Neues Rose Hobo Cues 2026 Front-Rack für das Stahl-Gravelbike

Rose macht das Hobo praktischer: Das Flatbar-Gravelbike aus Stahl kommt künftig als Hobo Cues mit Shimano-Cues-Antrieb, serienmäßigem Front-Gepäckträger, schmalerem Lenker und neuer Cotton-Candy-Lackierung. Der Preis bleibt mit 1.300 € vergleichsweise zugänglich.
Titelbild

Das Rose Hobo bekommt ein Update. Ganz neu ist das Flatbar-Gravelbike nicht: Wir haben das Rose Hobo bereits bei der Vorstellung gezeigt und später auch im Nimms-Rad-Test ausführlich gefahren. Jetzt fasst Rose das Modell neu zusammen und bringt das Hobo Cues als neue Basisvariante.

Zuckerwatte trifft Stahlrahmen
# Zuckerwatte trifft Stahlrahmen – Rose verpasst seinem Flatbar-Gravelbike ein auffälliges Update mit neuer Cotton-Candy-Lackierung, serienmäßigem Front-Rack und Shimano-Cues-Antrieb. Das Hobo bleibt dabei, was es schon war: ein robustes Alltagsrad für Stadt, Schotter und spontane Abwege.

Das Konzept bleibt gleich: ein robustes Flatbar-Gravelbike mit Stahlrahmen, Carbongabel, breiten Reifen und vielen Befestigungspunkten. Neu sind vor allem Antrieb, Ausstattung und Optik.

Was ist neu am Rose Hobo Cues?

Die wichtigste praktische Änderung ist der serienmäßige Front-Gepäckträger. Das Hobo Base Front-Rack inklusive zweier Transport-Straps gehört jetzt fest zur Ausstattung. Damit wird das Hobo alltagstauglicher, ohne gleich zum klassischen Trekkingrad mit Vollausstattung zu werden.

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Diashow: Neues Rose Hobo Cues 2026: Front-Rack für das Stahl-Gravelbike
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Ebenfalls neu ist der Antrieb. Rose setzt beim Hobo Cues auf Shimano Cues U6000 mit 1×10 Gängen. Die Übersetzung kombiniert ein 42-Zähne-Kettenblatt mit einer 11–48-Kassette. Dazu kommen hydraulische Shimano-Scheibenbremsen mit 180-mm-Bremsscheiben vorne und hinten.

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Auch das Cockpit wurde angepasst. Der neue Ergotec Low Riser Bar ist 680 mm breit und damit schmaler als zuvor. Das dürfte vor allem im Stadtverkehr, auf engen Radwegen oder zwischen Pollern und parkenden Autos angenehmer sein.

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Optisch fällt vor allem die neue Farbe Cotton Candy auf. Das Hobo war schon bisher kein Rad für komplett unauffällige Auftritte – mit der neuen Farbkombination bleibt das so.

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Rose Hobo Cues: Technische Daten und Preis

  • Rahmenmaterial: Stahl
  • Gabelmaterial: Carbon
  • Schaltung: Shimano Cues U6000, 1×10-fach, 42 x 11–48
  • Bremsen: Shimano BL-MT200 / BR-UR300, 180 / 180 mm
  • Laufräder: Rose G30, 650B, Aluminium
  • Reifen: WTB Venture TCS, 47 mm
  • Lenker: Ergotec Low Riser Bar, 680 mm
  • Vorbau: Ergotec Piranha 650B, 50 mm
  • Sattel: WTB Silverado Medium
  • Sattelstütze: Ergotec Hook 3, 24 mm Setback, 27,2 mm
  • Front-Gepäckträger: Hobo Base Front-Rack inklusive 2 Mounting Straps
  • Reifenfreiheit: bis 55 mm
  • Anschraubpunkte: 14 Aufnahmen an Rahmen und Gabel
  • Schaltauge: UDH
  • Klingel: Knog Oi, schwarz
  • Größen: S, M, L, XL
  • Farbe: Cotton Candy
  • Gewicht: ca. 12,9 kg
  • Zulässiges Systemgewicht: 120 kg
  • Preis: 1.300 €
  • rosebikes.de
Rose Hobo Cues
# Rose Hobo Cues – das Flatbar-Gravelbike aus Bocholt bekommt ein Update und kommt künftig mit Shimano Cues U6000 1x10, serienmäßigem Hobo Base Front-Rack samt zwei Straps, 680 mm breitem Lenker und neuer Cotton-Candy-Lackierung. Stahlrahmen, Carbongabel, 650B-Laufräder, 47-mm-WTB-Venture-Reifen, bis zu 55 mm Reifenfreiheit und 14 Anschraubpunkte bleiben die Basis für Alltag, Schotter und kleine Touren. Das Gewicht liegt bei ca. 12,9 kg, der Preis bei 1.300 €.
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Was bleibt beim Hobo?

Am Grundkonzept ändert Rose wenig. Das Hobo bleibt ein Flatbar-Gravelbike mit Stahlrahmen und Carbongabel, 650B-Laufrädern und breiten Reifen. Die Reifenfreiheit von bis zu 55 mm lässt Spielraum für andere Setups, die 14 Anschraubpunkte an Rahmen und Gabel bieten Optionen für Flaschenhalter, Taschen, Schutzbleche oder weiteres Zubehör.

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Damit bleibt das Hobo ein Rad zwischen Stadt, Schotter, Alltag und kleinen Touren. Es ist kein klassisches Trekkingrad mit Licht, Schutzblechen und Heckgepäckträger ab Werk, aber auch kein reines Fitnessbike. Genau diese Mischung war schon beim bisherigen Hobo der Kern des Konzepts.

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Interessant bleibt das Hobo Cues vor allem für alle, die ein auffälliges Alltagsrad mit Gravel-Reserven suchen, aber kein vollausgestattetes Trekkingrad wollen. Front-Rack, breite Reifen und Stahlrahmen machen es praktischer, Licht, Schutzbleche und Heckgepäckträger müssen aber weiterhin selbst ergänzt werden.

Was sagt ihr zum Rose Hobo Cues: sinnvolles Update mit Front-Rack und Shimano Cues – oder hättet ihr euch mehr gewünscht?

Infos: Pressemitteilung Rose Bikes

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