Ahooga Modelljahr 2026 Vier neue ultraleichte Falträder aus Belgien

Ahooga kündigt für 2026 eine vollständig überarbeitete Faltrad-Generation an. Die vier neuen Modelle – zwei analoge und zwei elektrische Varianten – sollen geringes Gewicht, sportliches Handling und ein besonders kompaktes Faltmaß vereinen.
Titelbild

Ahooga Falträder für 2026: Infos und Preise

Mit der neuen Modellreihe für 2026 erweitert Ahooga sein Portfolio um vier eigenständige Falträder, die auf einer komplett neu entwickelten Plattform basieren. Alle Modelle setzen auf einen Aluminiumrahmen mit BMX-inspirierter Geometrie und lassen sich auf ein Faltmaß von nur 72 × 69 × 37 cm zusammenlegen. Damit sollen sie sich problemlos in den urbanen Alltag und in multimodale Mobilitätskonzepte integrieren lassen. Entwickelt und gefertigt werden die Räder weiterhin in Belgien. Zur Auswahl stehen zwei analoge Varianten (A-MAX) sowie zwei E-Falträder (E-MAX). Je nach Ausführung kommen Ketten- oder Nabenschaltungen zum Einsatz. Ahooga gibt für alle Modelle ein maximales Systemgewicht von 120 kg an, preislich rangieren die Bikes zwischen 1.799 und 3.499 € (UVP).

  • Modelle A-MAX Derailleur, A-MAX Alfine 8, E-MAX Derailleur, E-MAX Alfine 8
  • Rahmenmaterial Aluminium
  • Faltmaß 72 × 69 × 37 cm (Herstellerangabe)
  • Gewicht ab ca. 13 kg (analog) bis ca. 18 kg (E-Bike, Herstellerangaben)
  • Max. Systemgewicht 120 kg
  • www.ahooga.bike

Preis Ahooga A-MAX Derailleur (UVP): 1.799 €
Preis Ahooga A-MAX Alfine 8 (UVP): 1.999 €
Preis Ahooga E-MAX Derailleur (UVP): 2.999 €
Preis Ahooga E-MAX Alfine 8 (UVP): 3.499 €

Vier neue Modelle, elektrisch wie analog, mit Naben- oder Kettenschaltung, bringt Ahooga für das Jahr 2026 heraus.
# Vier neue Modelle, elektrisch wie analog, mit Naben- oder Kettenschaltung, bringt Ahooga für das Jahr 2026 heraus.
Für das analoge A-Max zahlt man zwischen 1.799 und 1.999 €, für das elektrische E-Max sind es 2.999 bzw. 3.499 € (UVP).
# Für das analoge A-Max zahlt man zwischen 1.799 und 1.999 €, für das elektrische E-Max sind es 2.999 bzw. 3.499 € (UVP).

Mit dem neuen Faltrad-Line-Up stellt Ahooga eine Reihe von Upgrades vor. So wurden die elektrischen Systeme der E-Bikes für sanftere Unterstützung und optimiertes Reichweitenmanagement überarbeitet, und auch an den Übersetzungen der elektrifizierten und analogen Modelle wurde gearbeitet. Zudem spricht Ahooga von einer Gewichtsreduktion, teils um bis zu 2 kg, um den Transport zu erleichtern. Neu ist beim E-Max-Modell zudem ein nahtlos integrierter Frontprojektionsscheinwerfer.

Ausstattung

Die neue Ahooga-Plattform setzt auf einen steifen Diamantrahmen aus Aluminium, kombiniert mit 20-Zoll-Laufrädern und 2″ breiten 20″ Reifen. Hydraulische Scheibenbremsen gehören bei allen Modellen zur Serienausstattung. Schutzbleche sind ebenfalls vorgesehen, optionale Gepäckträger sollen bis zu 10 kg Zuladung ermöglichen.

Für den urbanen Einsatz sind verstellbare Sitzpositionen vorgesehen, wodurch sich die Räder laut Hersteller für Fahrer zwischen etwa 1,40 m und 2,00 m Körpergröße eignen sollen. Die sportlich ausgelegte Geometrie zielt dabei auf ein agiles Fahrverhalten ab, das man eher von klassischen Fahrrädern als von Falträdern kennt.

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E-MAX Modelle mit neuem Antriebssystem

Die beiden E-MAX Varianten sind mit einem Frontnabenmotor mit 250 Watt und 35 Nm Drehmoment ausgestattet. Der Akku ist im Rahmen integriert und soll eine Kapazität von 248 Wh bieten, optional lässt sich ein Range Extender mit höherer Gesamtkapazität nutzen. Ahooga gibt für die E-Modelle eine Reichweite von bis zu 60 km an, mit Zusatzakku sollen bis zu 100 km möglich sein. Ein Drehmoment- und Geschwindigkeitssensor soll für eine harmonische Unterstützungscharakteristik sorgen.

Zur Ausstattung gehören zudem ein integriertes Beleuchtungssystem sowie ein kompaktes LED-Display mit mehreren Unterstützungsstufen und Reichweitenanzeige.

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Individualisierung über das Ahooga Custom Program

Parallel zur neuen Modellgeneration startet Ahooga ein erweitertes Custom-Programm. Kunden sollen aus bis zu 20 Rahmenfarben wählen können, ergänzt durch unterschiedliche Oberflächen, farblich getrennte Rahmenpartien und individualisierbare Logos. Auch eine Personalisierung mit eigenem Text ist vorgesehen. Damit möchte Ahooga das Faltrad als persönlichen Alltagsbegleiter positionieren.

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Welches der neuen Ahooga-Modelle passt am besten zu deinem Alltag?

Infos und Bilder: Pressemitteilung Ahooga

2 Kommentare

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  1. Ahooga Modelljahr 2026: Vier neue ultraleichte Falträder aus Belgien

    Ahooga kündigt für 2026 eine vollständig überarbeitete Faltrad-Generation mit zwei elektrischen und zwei analogen Bikes an.

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    Ahooga Modelljahr 2026: Vier neue ultraleichte Falträder aus Belgien

    Welches der neuen Ahooga-Modelle passt am besten zu deinem Alltag?
  2. Da schleiche ich ja irgendwie auch immer noch herum.... Schön zu lesen, dass hier weiter entwickelt wird. Habe Ahooga auf der Erobike kennengelernt, nachdem ich vorher in der FAZ einen Bericht gelesen hatte. Sehr sympathische Truppe. Ausgestellt war ein Ahooga, welches beim Ultrarennen Race around Rwanda mitgefahren ist.

    Das Ahooga selbst fuhr sich sehr angenehm und machte einen superstabilen Eindruck. Auf der Messe wurde mir dann auch noch ein kurzes Handyvideo aus der BMX-Zone auf der Eurobike gezeigt, in dem ein Fahrer mit einem Ahooga einen Backflip machte...

    Schön ist auch die Option, dass man erstmal mit einer nicht elektrifizierten Variante starten kann und man später die E-Unterstützung für einen Fixpreis nachrüsten lassen kann. Hoffe, das bleibt bei den neuen Modellen so.

  3. Ahooga Modelljahr 2026: Vier neue ultraleichte Falträder aus Belgien
    „ultraleicht“ ist bei einem Gewicht ab 13 kg eher😂
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