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Ahooga Modelljahr 2026: Vier neue ultraleichte Falträder aus Belgien

Lukas Mühlehner

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Da schleiche ich ja irgendwie auch immer noch herum.... Schön zu lesen, dass hier weiter entwickelt wird. Habe Ahooga auf der Erobike kennengelernt, nachdem ich vorher in der FAZ einen Bericht gelesen hatte. Sehr sympathische Truppe. Ausgestellt war ein Ahooga, welches beim Ultrarennen Race around Rwanda mitgefahren ist.

Das Ahooga selbst fuhr sich sehr angenehm und machte einen superstabilen Eindruck. Auf der Messe wurde mir dann auch noch ein kurzes Handyvideo aus der BMX-Zone auf der Eurobike gezeigt, in dem ein Fahrer mit einem Ahooga einen Backflip machte...

Schön ist auch die Option, dass man erstmal mit einer nicht elektrifizierten Variante starten kann und man später die E-Unterstützung für einen Fixpreis nachrüsten lassen kann. Hoffe, das bleibt bei den neuen Modellen so.
 
Stolze Preise für die Bio-Falträder, dafür dass sie kein Licht, keinen Gepäckträger und keinen Ständer haben und dafür auch nicht besonders leicht sind. Der Preis ist wohl der Herstellung in Belgien geschuldet, schätze ich mal einfach so bei dem "geringen" Preisunterschied zwischen Bio- und E-Bike.

Da kosten Falträder aus China oder Angebote der üblichen verdächtigen nahezu die Hälfte, bei teilweise 2-3 kg weniger.

Die E-Bikes scheinen ganz OK. die können sich sowohl gewichtsmäßig als auch preislich vom Wettbewerb abheben.
 
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