Nach dem branchenweiten Höhenflug der Pandemie-Jahre gab es 2022 für einige Bike-Hersteller und Händler einen spürbaren Einbruch. Nicht so allerdings die Einkaufs-Genossenschaft ZEG, die eigenen Angaben zufolge ihren Umsatz um ganze 21 % auf 1,45 Milliarden Euro steigern. Dabei war bereits 2021 ein Rekord-Jahr. Mehr Infos hier direkt von der ZEG:

Die ZEG, Europas größte Zweirad-Einkaufs-Genossenschaft, konnte im abgelaufenen Geschäftsjahr 2022 ihren Umsatz auf 1,45 Milliarden Euro steigern. Dies ist ein Wachstum von 21 Prozent gegenüber dem Vorjahresumsatz. Auch der Gewinn nach Steuern für 2022 liegt über dem Ergebnis des Vorjahres und somit über dem Rekordergebnis von 2021 – bemerkenswert, da dies trotz enorm steigender Transportkosten sowie der ungünstigen Entwicklung des US-Dollars in 2022 realisiert werden konnte.

Auch für das Geschäftsjahr 2023 zeigt sich der Vorstandsvorsitzende Georg Honkomp optimistisch: „Wir sind trotz der gegenüber den Vorjahren schlechteren Witterung im Frühjahr zuversichtlich, dass das Jahr 2023 ein ebenfalls überaus erfolgreiches für die ZEG wird. Dies zeigt die positive Umsatzentwicklung der ersten drei Monate zum 31. März 2023. Wir gehen von einer guten Konsolidierung der Umsätze und Ergebnisse im Verlauf des Jahres 2023 aus.“

Die ZEG und ihre mehr als 1.000 Fachhändler sehen einer – im positiven Sinne – ereignisreichen Saison 2023 entgegen. Viele spannende Neuheiten sind inzwischen ausgeliefert, und die Kunden dürfen sich auf eine große Auswahl an topaktuellen E-Bikes, Fahrrädern und Zubehör, vor allem der attraktiven ZEG-Marken BULLS, PEGASUS, ZEMO und APURA (Bekleidung), freuen. Auch die Fachhandelsmarken KETTLER Alu-Rad, HERCULES, FLYER und i:SY, die ebenfalls zur ZEG Group gehören, warten mit begeisternden Neuheiten auf.

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Infos: Pressemitteilung ZEG

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