Neues Tailfin Journey Rack 2026 Modularer Gepäckträger ab 180 €

Tailfin schickt das Alloy Rack in Rente und bringt mit dem Journey Rack einen neuen Heckträger für Bikes. Spannend ist vor allem die Kombination aus Schnellverschluss, Montage ohne klassische Gepäckträgerösen, Fully-Kompatibilität und bis zu 32 kg Zuladung.
Titelbild

Tailfin Journey Rack: Infos und Preise

Das Prinzip des Journey Racks basiert auf einem modularen Trägersystem, das ohne klassische Gepäckträgerösen am Rahmen auskommt. Die Last wird über die Hinterradachse aufgenommen, der Träger soll sich in Sekunden montieren oder demontieren lassen. Damit zielt Tailfin auf Fahrer, die ihr Rad mal clean, mal mit Gepäck fahren wollen.

  • Material 6061-T6 Aluminium, eloxiert
  • Kompatibilität Rennrad, Gravel, MTB (auch Fullies)
  • Montage Über spezielle Achsen (Fast Release) oder direkt an Rahmenösen
  • Zuladung Bis zu 22 kg ohne seitliche Halter, bis 32 kg mit seitlichen Haltern
  • Reifenfreiheit Bis 29 x 2,6″ (mit Schutzblech 2,25″), neue Dropouts für bis zu 29 x 3,25″ angekündigt
  • Gewicht ab 580 g
  • Zubehör Schutzblech, Lichtaufnahme, Radar-Mount
  • www.tailfin.cc
  • Preis ab 180 € (inkl. Achse)

Tailfin Journey Rack
# Tailfin Journey Rack – die Briten schicken das bewährte Alloy Rack in Rente und bringen einen modularen Gepäckträger für Rennrad, Gravelbike, Tourenrad und MTB. Der Heckträger soll sich schnell montieren und abnehmen lassen, ohne klassische Gepäckträgerösen auskommen und je nach Version bis zu 32 kg Zuladung tragen. Das Journey Rack ist ab 180 € erhältlich.

Diashow: Neues Tailfin Journey Rack 2026: Modularer Gepäckträger ab 180 €
TAILFIN JOURNEY RACK-10L mini panniers
TAILFIN JOURNEY RACK - side cages
TAILFIN JOURNEY RACK PRESS PACK (53)
TAILFIN JOURNEY RACK-mudguard+lightmount
TAILFIN JOURNEY RACK-no mounts+cage
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Evolution statt Revolution: Die Neuerungen

Während das Grundkonzept vertraut wirkt, hat Tailfin an vielen Details geschraubt. Das Top-Deck ist nun breiter (33 x 10 cm) und bietet mehr Auflagefläche für oben aufgeschnallte Taschen. Eine wesentliche Neuerung sind die überarbeiteten Fast Release Dropouts. Diese Schnellverschlüsse erlauben es nun, das Hinterrad auszubauen, ohne den kompletten Träger demontieren zu müssen.

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Zudem ist das System komplett modular aufgebaut. Auch die Wartbarkeit steht im Fokus: Einzelne Bauteile können bei Defekten getauscht werden. Die Oberfläche ist nun eloxiert statt lackiert, was die Widerstandsfähigkeit gegen Abrieb durch Taschen und Gurte erhöhen soll.

Flexibilität für moderne Rahmen

Ein Kernfeature des Journey Racks bleibt die Krafteinleitung: Da die Hauptlast über die Hinterradachse aufgenommen wird, eignet sich das System insbesondere für Rahmen ohne dedizierte Gepäckträgerösen. Damit ist der Journey Rack auch als Gepäckträger ohne Ösen interessant – etwa für Rennräder und Gravelbikes, bei denen klassische Montagepunkte fehlen oder nicht genutzt werden sollen. Für Mountainbiker relevant: Die Tri-Pivot-Konstruktion ermöglicht es dem Träger, die Bewegungen des Hinterbaus bei vollgefederten Bikes mitzugehen.

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Die Reifenfreiheit liegt bei bis zu 29 x 2,6″, mit Schutzblech reduziert sie sich auf 29 x 2,25″. Neue Dropouts für bis zu 29 x 3,25″ sollen folgen.

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Varianten und Preise

Tailfin bietet das Journey Rack in zwei Hauptkonfigurationen an:

  • Journey Rack ohne Packtaschenhalterungen Ohne seitliche Halterungen, optimiert für Top-Bags oder Drybags. Preis: 180 €.
  • Journey Rack mit Packtaschenhalterungen Mit seitlichen Streben für klassische Packtaschen. Preis: 230 €.

Im Lieferumfang ist jeweils die benötigte Steckachse enthalten. Optional erhältlich sind Schutzbleche (20 €), Lichthalter (20 €) oder Halterungen für Radar-Systeme wie das Garmin Varia (30 €).

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Was sagt ihr: Besser als große Satteltasche und Rahmentasche – oder ist ein Gepäckträger am sportlichen Rad für euch raus?

Infos und Bilder: Pressemitteilung Tailfin

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