Mit den Gravelbikes bis 2.000 Euro im Test lässt sich viel anstellen. - Graveln, Pendeln, Bikepacking – die Stärke der Bestseller Bikes ist ihre Vielseitigkeit.
Für den Test haben wir ausschließlich Gravelbikes mit Aluminiumrahmen angefragt. - Giant stellt eines der leichtesten Modelle. Das Gewicht liegt zwischen 9,8 und 11,7 kg.
Interne Zugführung gibt es nur an 3 Bikes im Test.
Fast alle Modelle haben auch eine runde Alu-Sattelstütze – nur bei Canyon gibt es Carbon.
Alle Gravelbikes bis 2.000 Euro im Test schalten mechanisch und alle mit Shimano. - Vertreten ist die Shimano GRX in ihren Varianten mit 2x10 oder 2x12 oder 1x12 Gängen.
Ein Staufach im Alurahmen gibt es nur am Rose Backroad. - Nicht alle Modelle haben gleich hohe Bikepacking-Qualitäten.
Schutzblechmontage-Punkte gibt es überall.
Drei-Punkt-Aufnahmen an der Gabel für Cages sind verbreitet, aber nicht die Regel.
Wir haben alle Gravelbikes bis 2.000 Euro im Test über eine identischen Testrunde geschickt, um Fahreindrücke zu sammeln.
Van Rysel GRVL AF GRX - Das Gravelbike von Decathlon sieht nach Preiskracher aus, denn es bringt für 1.699 Euro eine Shimano GRX 2x12 Gruppe mit.
Bulls Grinder 3. - Auch das Gravelbike Jubiläumsmodell der ZEG ist mit 1.499 Euro und Shimano GRX 1x12 auf dem Papier günstig aufgestellt.
Canyon Grizl AL 7 RAW. - Mit 1.899 Euro ist der Canyon Klassiker ebenfalls preislich attraktiv und bringt eine GRX 2x12 mit.
Rose Backroad AL GRX. - Für 1.999 Euro gibt es bei dem Direktanbieter das Einstiegsmodell mit Shimano GRX 2x10 Gruppe aber vielen Extras.
Giant Revolt 1. - Eine Shimano GRX 2x12 und verstellbaren Radstand gibt es bei der großen Fachhandelsmarke für 1.999 Euro.
Radon Regard 10.0. - Das einzige Gravelbike mit kompletter Shimano GRX 820 1x12 Gruppe kommt für 1.999 Euro.
Stevens Gavere Com. - Für 2.039 Euro haben die Hamburger ein Paket mit Shimano GRX 2x12 Gruppe und Leitungsintegration gepackt.