Tarran T1 Pro E-Lastenrad im Test: 3 Kameras, Stützräder und bis zu 1400 Wh Akku

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Re: Tarran T1 Pro E-Lastenrad im Test: 3 Kameras, Stützräder und bis zu 1400 Wh Akku
3 Kameras ? Wozu ? Wer sein Lastenrad ohne Kameras nicht mehr bewegen kann (Schulterblick ist beim Radfahren auch keine schlechte Idee), sollte lieber zu Fuß gehen od. den Bus nehmen.
Oder soll die Überwachung durch "Spione" in ch. Produkten jetzt auch auf Bereiche ausgedehnt werden, wo Autos nicht fahren dürfen ?
 
Wie schon im Test geschrieben: Die Rückfahrkamera in Kombination mit Radar ist wirklich sehr hilfreich und dürfte ruhig Schule machen. Die Kamera, die auf die Personen gerichtet ist, sehe ich auch kritisch.
 
Wie schon im Test geschrieben: Die Rückfahrkamera in Kombination mit Radar ist wirklich sehr hilfreich und dürfte ruhig Schule machen. Die Kamera, die auf die Personen gerichtet ist, sehe ich auch kritisch.
Dafür kann man sich ganz allgemein ein „Fahrrad“ mit weit über 70 kg komplett sparen.
 
Das integrierte Radar warnt vor herannahendem Verkehr per Ton, Displayanzeige und Lenker-Vibration und erhöht das Sicherheitsgefühl im urbanen Alltag spürbar.

Stört das nicht im urbanen Raum, wenn es permanent vibriert und piepst?
 
mein Arbeitskollege hatte vor 20 Jahren schon nen Rückspiegel am Fahrrad.
.... alter Visionär ;)
 
Was für ein technischer Overkill. Ich weiß nicht, ob man das so faszinierend einfache System Fahrrad so aufbohren muss um dann mit 25km/h durch die Gegend zu eiern.
70 Kilo, was ein Wahnsinn. Mein Muskel-Bullitt schafft auch die Geschwindigkeit, wiegt um die 25 Kilo und darf 180 Kilo gesamt wiegen. Brauch kein Radar und keine Kameras oder Blinker, von irgedwelchen Apps ganz zu schweigen. Ist aber nur meine Meinung eines ewig gestrigen.
P.S. bei 70 Kilo hätte ich mir eine integrierte Espressomaschine gewünscht.
 
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