Sushi Bike Test: Wie gut ist das Sushi Bikes Maki 3.0 E-Bike?

schlaurenz

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Warum verwendet man an dem Rad Räder mit sovielen Speiche ? Hinten kann ich das noch verstehen, aber vorn?

Da könnte man noch etwas an Gewicht sparen.
 
klingt echt nicht schlecht.
die übersetzung lässt sich ja für ein paar euro anpassen.
super für leute, die gern rad fahren, aber keine lust auf wartung haben. so ein 1fach antrieb kann ja viel ab bis der mal durch ist und lässt sich dann sehr günstig ersetzen.
 
jetzt noch nach STVO komplettieren ;)
Schutzbleche, Gebäckträger, Ständer ....

sowas langt schon !
 
Warum braucht man bei so einem Rad bis 25 km/h einen Motor? Ein Fixie ist erheblich leichter, ökologischer und jenseits der 25 km/h auch schneller! Mehr Schein als Sein!
 
Warum braucht man bei so einem Rad bis 25 km/h einen Motor? Ein Fixie ist erheblich leichter, ökologischer und jenseits der 25 km/h auch schneller! Mehr Schein als Sein!
Die Marke hat ihren Sitz in München und da gibt es hier und da mal ein paar Steigungen.

Wenn der "Hipster" von heute entspannt durch die City rollt, dann will er das sicher im flachen wie an Anstiegen rollen lassen. Hier kann dann die Einschränkung der Gangwahl beim Fixi den "Genuss" stören und da hilft dann der Motor, bevor die Schweißperlen den Weg auf die Stirn finden.
 
Ich habe das Sushi Maki 3.0 aufgrund der YouTube-Werbung (AlexiBexi 🤣) ganz kurzentschlossen, nach dem Lesen und Gucken von einigen Test- und Erfahrungsberichten, am Mittwoch bestellt und gestern, am Samstag, wurde es geliefert.

Ich bin gestern Abend auch gleich die 23 km weit bis zur Arbeit gefahren, weil ich das zum Pendeln benutzen will. Zumindest wenn das Wetter ok ist. Zwischen Bonn und Köln ist das Gelände ziemlich flach und die Fahrradwege sind meist gut. Mal sehen, wie lange ich das mit meinen bald 53 Jahren durchhalte. ☺️

Ich muss sagen, ich bin ziemlich begeistert. Für die 23 km habe ich so etwas über eine Stunde gebraucht. Viel schneller, als mit meinem alten Cube Editor ohne Motor. Fast so schnell, wie ePF-1 E-Scooter+Zug/S-Bahn oder Auto+Stau+Parklatzsuche. 👍

Der Aufbau hat gut funktioniert und die Qualität scheint in Ordnung zu sein. Licht und Bremsen sind Super. Der Motor gibt guten Schub. Allerdings war der Akkus nach den 23 km bei voller Unterstützung nur noch bei 2 von 5 Balken. Vermutlich muss ich im Büro nachladen oder ich kaufe einen zweiten Akku der in der Getränkehalter passt. Zurück fahre ich vermutlich eh meist mit der S-Bahn.
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Jetzt wo ich es gekauft habe, werde ich von Google natürlich mit Werbung für andere Pedelecs überschwemmt, die teils sogar günstiger sind. 🙄

Aber ich bin mit meinen Kauf erstmal zufrieden. Ich glaube nicht, dass so nen Fido oder NoName besser ist und die anderen sind oft deutlich teurer. Das Sushi ist außerdem cool. 😎
Ich will auch nicht so einen Herkules-Panzer, wie die beim E-Bike-Händler. Ich will das auch mal in die Bahn heben können.

Ich verstehe auch nicht, warum Pedelecs sooo teuer sind. Für 1000 bis 1400 Euro bekomme ich absolute Top-eScooter wie ePF-2 oder ePF-Pulse, Sidefox oder Trittbrett mit realistischen Reichweiten von über 65 km (bei meinen 103 kg).

Ich wollte ein einfaches, schnelles, preiswertes E-Bike, das aussieht wie ein Fahrrad 🚴, mit dem ich bei gutem Wetter zügig die 23 km bis zur Arbeit durchfahren kann und diesen Test hat das Maki 3.0 gestern Abend fürs Erste bestanden. 👍
 
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Der Akku und die Reichweite des Sushi Maki 3.0 ist zwar im Vergleich gering, allerdings kann man den Akku leicht entnehmen und unauffällig bei der Arbeit laden. ☺️
 
Wenn sich das Rad auch gut fahren lässt wenn der Akku mal unterwegs schlapp macht, gut.
Ansonsten wäre mir das zuviel "Lade-Stress".
Ich fahre ein Winora E-Flitzer und komme mit dem Akku so 50-70km weit. Tägliches laden würde mir echt auf den Keks gehen.
 
Wenn sich das Rad auch gut fahren lässt wenn der Akku mal unterwegs schlapp macht, gut.
Es lässt sich auch ohne Akku ganz gut fahren, aber eben ohne Antrieb.

Ansonsten wäre mir das zuviel "Lade-Stress".
Ich fahre ein Winora E-Flitzer und komme mit dem Akku so 50-70km weit. Tägliches laden würde mir echt auf den Keks gehen.
Wieso? Heute muss doch fast alles täglich geladen werden. Von Handy, eScooter bis SmartWatch.

Bei mir kommt täglich der E-Scooter an die Steckdose, sobald ich damit nach Hause komme und jetzt der Akku vom Sushi. Deshalb finde ich es schön, dass der Akku so handlich und leicht entnehmbar ist.

Ich wollte halt ein Fahrrad und keinen Panzer. Ich mache auch keine 100 km Radtouren. Jetzt habe ich ein cooles Hipster-Lifestyle-Rad, um hin und wieder damit zur Arbeit zu fahren. 😎😊
 
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Ich habe das Maki 3.0 nun seit etwa einem Monat und fahre damit etwa zwei Mal die Woche die 23 km von Bonn nach Köln.
Ich habe das Rad ordentlich auf 5,5 bar aufgepumpt und wiege mit Kleidung und Tasche etwa 105 kg. Nach der Fahrt habe ich regelmäßig noch 3 von 5 Balken Akku. Das Aufpumpen macht bei der Reichweite viel aus.
 
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