Nimms Rad, bitte!: Nimms Rad – Das Editorial

schlaurenz

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Nimms Rad, bitte!: Nimms Rad – Das Editorial

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Du fragst dich, wer wir sind, was uns antreibt und was wir mit unserem neuen Onlinemagazin Nimms Rad erreichen wollen? Dann bist du hier genau richtig. Denn in den folgenden Zeilen versuchen wir, dir die Antworten auf diese herausfordernden Fragen zu geben, ohne dich dabei zu langweilen. Deal?

Den vollständigen Artikel ansehen:
Nimms Rad, bitte!: Nimms Rad – Das Editorial
 
Ich bin auch dabei. Auch wenn ich in einer Kleinstadt lebe. Aber ein Lastenrad für den täglichen Gebrauch ist seit zwei Jahren im Haus.
Mit Fahrradverkehr beschäftige ich mich auch schon über 30 Jahr.
Aber am liebsten bin ich auf dem MTB unterwegs. Aber in der Garage steht kein Auto, sondern 16 Räder.
Klaus
 
Ich bin auch dabei. Auch wenn ich in einer Kleinstadt lebe. Aber ein Lastenrad für den täglichen Gebrauch ist seit zwei Jahren im Haus.
Mit Fahrradverkehr beschäftige ich mich auch schon über 30 Jahr.
Aber am liebsten bin ich auf dem MTB unterwegs. Aber in der Garage steht kein Auto, sondern 16 Räder.
Klaus
Das nenn ich mal einen Fuhrpark 🥰

@Rico #bleibtmechanisch sag ich da mal 😇🚀
 
Vielleicht hab ich es ja übersehen, aber wäre ein Werbethread für "NimmsRad" in Euren Nachbarforen nicht die schlechteste Idee?
 
Alles Gute für die neue Plattform! Das Intro-Foto (Gartenstrasse/Invalidenstrasse in Berlin-Mitte) kam mir sehr bekannt vor. Wir haben dort 3-4 Jahre gewohnt. Mit allen Arten von Rädern. Gruß aus Hamburg
 
Zuletzt bearbeitet:
Alles Gute für den Start.

Freut mich, das ihr euch in der Fahrrad-Alltagsmobilität engagiert.
Persönlich muss ich für mich zugeben das ich anfangs auch unterschätzt habe, welcher Gamechanger das Pedelec für die Fahrradmobilität ist. Als Jahrgang 1970, mit dem Auto als der Mobilitätslösung schlechthin aufgewachsen, gestehe ich, das ich, wie übrigens viele in der Fahrradbranche, einen "Soft Spot" für Autos, speziell klassische Geländewagen, historischen Motorsport und andere Nerdthemen rund ums Auto habe - allerdings fand ich schon immer, das Autos das falsche Verkehrsmittel für den Nahverkehr sind.
Habe erst mit 24 den Führerschein gemacht, vorher alles mit dem Rad erledigt, auch danach mit Führerschein jahrzehntelang nahezu täglich 13km einfache Strecke mit dem Rad zu Arbeit gependelt - aber seitdem hier ein eCargo steht fahre ich im Umkreis von 20km quasi gar kein Auto mehr. Ähnliches Bild bei Frau und Sohn. Das ging soweit das wir letztes Jahr den Familienzweitwagen verkauft haben, weil er nur noch stand - und der Erstwagen sieht fast nur noch Langstrecke (überwiegend für den Job). Alltagsmobilität geht bei uns jetzt weitgehend ohne Auto - das war vor dem eCargo noch anders. Trotz sehr hoher Fahrradaffinität. Auch politisch ist viel in Bewegung, das durfte ich hier anekdotisch auch lokal erleben als ich ein paar einfache Vorschläge gemacht habe um die (katastrophale) Radinfrastruktur in meiner Heimatstadt mit ein paar schlichten Ummarkierungen zu verbessern - und diese zu meinem Erstaunen jetzt zumindest zum Teil tatsächlich umgesetzt werden :)

Das Pedelec ist für "normale Menschen" soviel niedrigschwelliger in der Nutzung als muskelbetriebene Fahrräder das sehr viel mehr die Vorteile für sich entdecken werden. Und bereits haben. Ganz abgesehen von den unbestreitbaren ökologischen und städtebaulichen Vorteilen (ist es nicht komplett irre wieviel Platz wir dem Auto in der Stadt geben?) die ja eher ans (schlechte) Gewissen appellieren und deshalb den ein oder anderen vielleicht sogar abschrecken - das Rad ist meistens einfach schneller und komfortabler. Das gilt umso mehr für das Pedelec. Aus meiner Sicht bekommt man die Leute aufs Rad wenn man die Vorteile für sie ganz persönlich heraushebt. Deshalb fand ich es auch so smart als Özdemir seine Ernennungsurkunde abgeholt hat - er sagte nicht "weils ökologischer ist" sondern er sagte "das Fahrrad ist einfach schneller".

Das Rad vereint aktiven Klima- und Ressourcenschutz mit Gesundheitsvorsorge, spart Geld und ist dabei (bis zu einem gewissen Umkreis) noch schneller und bequemer in der Nutzung. Noch dazu schüttet man beim Radfahren haufenweise natürliche Stimmungsaufheller aus. Mehr Win-Win geht kaum. In dem Sinn, viel Erfolg mit der Plattform. Auf das noch viel mehr Menschen John F. Kennedy zustimmen:

„Nichts ist vergleichbar mit der einfachen Freude,​

Rad zu fahren.“​

 
Zuletzt bearbeitet:
Man sollte nicht Mobilität alleine mit der Verwendung unehrlicher Hilfsmittel wie Motoren in Staubsaugerähnlicher Form beschränken.
Sie geht nicht einher mit einer spezifischen Nutzung, die begrenzt ist auf Rentner.

Allerdings freue ich mich schon auf die neuen Art von Fäden, wie z.b. Neulich war ich einkaufen und jeder postet , was er so einkauft und wie er sich die Backen stopft, äh Taschen stopft..
 
Dabei!

Vielleicht ne Anregung für eines der künftigen Themen: Tretroller für Erwachsene sind echt genial (ja, ich hab sowas:giggle:), und vom Klapproller über Cruiser, Offroad-Roller bis hin zu Race-Rollern kann da für jeden was dabei sein!
 
Super!
Seit Jahren bin ich treu auf MTB-News unterwegs und habe im urbanen Bereich ein ähnliches Format vermisst!
Ich freue mich und werde es fleißig teilen!
 
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