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Ob man bereit ist, min. 1.400.- € mehr für 2 Kg weniger Gewicht auszugeben, muss jeder für sich entscheiden. Im Vergleich zu Rennrädern ist das vllt sogar noch günstig. Da werden für ein paar Gramm weniger oft schon ein Tausender aufgerufen.
Letzte Wo. war bei uns im südl. Stadtteil von BN eine Bürgersprechstunde mit (fast) allen pol. Parteien, Verwaltung, ... . Als einer der Bürger das Thema "30 km/h" ansprach, ging ein Raunen durch die Menge. Es ist wirklich unfassbar wie dumm viele Mitbürger sind: Die nehmen den Auto-Fetischisten...
Das bringt in der heutigen Zeit überhaupt nichts. Die Jüngeren sind im Bann des Smartphones gefangen und hören und sehen sowieso nichts (auch nichts, was direkt auf sie zu kommt) und die Älteren haben ihr Hörgerät nicht an.
Also, wer beim Radfahren - insbesondere sportlichen Radfahren (dabei trägt man in der Regel ja auch hochwertige Fitnessuhren/Smartwatches - noch WhatsApp-Nachrichten etc. lesen muss, hat echt ein Problem.
Ich halte das alles für ein Nischenprodukt für Helm-Verweiger:Innen. Allerdings sehen viele von denen keine Gefahr für ihre Birne und warum sollten die dann solche Summen aufgerechnet für einen Airbag ausgeben ?